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		<title>Berge und Steine</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 16:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Berg]]></category>
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		<category><![CDATA[Mut]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen sehr ermutigenden Spruch habe ich soeben entdeckt. Passend für all jene, die vor einem Berg stehen und vor lauter Berg die einzelnen Steine nicht mehr sehen &#8211; und so in Panik geraten oder gar verzweifeln wollen.

&#8220;Derjenige, der den Berg abtrug, hat mit kleinen Steinen angefangen.&#8221; 
Ich denke, in diesem Satz steckt alles drin, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen sehr ermutigenden Spruch habe ich soeben entdeckt. Passend für all jene, die vor einem Berg stehen und vor lauter Berg die einzelnen Steine nicht mehr sehen &#8211; und so in Panik geraten oder gar verzweifeln wollen.<span id="more-86"></span><br />
<strong><br />
&#8220;Derjenige, der den Berg abtrug, hat mit kleinen Steinen angefangen.&#8221; </strong></p>
<p>Ich denke, in diesem Satz steckt alles drin, was den Mut größer macht als die Angst vor dem großen, schier unüberwindbaren Berg. Wir beginnen damit, Stein für Stein, den Berg abzutragen. Jeder einzelne Stein macht uns dabei ein stückweit freier und noch mutiger. </p>
<p>Denn kein Berg ist zu groß, wenn wir den Mut haben, die ersten Steine in die Hand zu nehmen und mit dem Abtragen dessen, was uns so sehr groß und furchteinflößend erscheint, zu beginnen. </p>
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		<title>Die Rückkehr zum Ausgangspunkt</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 18:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebe Deinen Traum!]]></category>
		<category><![CDATA[Kompass]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Reise zu mir selbst]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal muss das Leben uns einen so hart vor den Bug versetzen, damit wir endlich aufwachen aus unserem Alltagstrott – und merken, wie erstarrt wie in der Zwischenzeit waren. 
Es ist kein schöner Schlag, den wir dabei vor den Bug bekommen, er tut weh, zerreißt das Herz fast, manchmal auch ganz, in zwei Hälften. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal muss das Leben uns einen so hart vor den Bug versetzen, damit wir endlich aufwachen aus unserem Alltagstrott – und merken, wie erstarrt wie in der Zwischenzeit waren. </p>
<p>Es ist kein schöner Schlag, den wir dabei vor den Bug bekommen, er tut weh, zerreißt das Herz fast, manchmal auch ganz, in zwei Hälften. Und er zeigt uns, dass es Zeit ist, uns endlich auf die Reise zu machen, auf die Rückkehr nach dem Ausgangspunkt.<span id="more-75"></span> </p>
<p>Tammy Kling, eine der beiden AutorInnen des Buches „Der Kompass“, beschreibt es ganz klar: „Manche Menschen haben ihren inneren Kompass einfach verloren.“ Und genau so fühlt es sich an in jenen Zeiten, in denen der Schmerz des Lebens einem ins Gesicht fegt, das Herz schreit: Hol mich hier raus aus der Dunkelheit. Und das Leben selbst nur noch in Scherben dazuliegen scheint. </p>
<p>Dann heißt es, sich wieder auf die Suche zu begeben nach dem Kompass, der in uns liegt, den wir verloren haben im Alltag, durch schlimme Nachrichten, durch Krankheit oder der uns auf dem Weg auf der Karriereleiter abhanden gekommen ist. </p>
<p>Wenn dann alles am Boden liegt und der Schmerz uns zerfrisst und wir nicht mehr wissen, wie es weitergehen soll, ist eine Frage wichtig: Wo will ich eigentlich hin? Und dann bemerken wir manchmal, wenn wir ganz tief in uns gehen, dass wir an einem bestimmten Punkt unseres Lebens, an einem Kreuzweg, den falschen Pfad eingeschlagen haben. Dies bedeutet aber auch, wie müssen zurückkehren an diesen Kreuzweg, an den Ausgangspunkt unseres jetzigen Schmerzes, um eine andere Richtung einschlagen zu können – und dadurch unseren inneren Kompass nach und nach auch wiederfinden zu können. </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3426656396?ie=UTF8&#038;tag=energie-finden-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3426656396">Der Kompass: Alles beginnt mit dem ersten Schritt &#8211; folge der Spur deiner Träume</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=energie-finden-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3426656396" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> </p>
<p>Das Buch habe ich nicht in diesen Text einbezogen, weil ich dafür werben möchte, zumindest nicht im Sinne von Werbung, sondern weil es gerade passt. Zu der Suche nach dem inneren Kompass, zu der Suche nach dem Ausgangspunkt. Und weil es ein Buch ist, das zumindest mich sehr zum Staunen bringt, wie nahe es mit meinem eigenen, gegenwärtigen Leben zu tun und auch mit meinem persönlichen Ausgangspunkt. </p>
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		<title>Lebe lieber ungewöhnlich!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 00:07:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebe Deinen Traum!]]></category>
		<category><![CDATA[das Unmögliche]]></category>
		<category><![CDATA[der Glaube an sich selbst]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Möglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Traum]]></category>

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		<description><![CDATA[„Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.“ Hermann Hesse 
Viele Menschen glauben, mit dem, was sie bisher erreicht haben in ihrem Leben, sei auch das Ende der Fahnenstange erreicht. Ich bin Menschen begegnet, die todunglücklich waren in ihrem Job, aber nicht mutig genug, ihre Ideen und Träume umsetzen, um einen neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.“ Hermann Hesse </p>
<p>Viele Menschen glauben, mit dem, was sie bisher erreicht haben in ihrem Leben, sei auch das Ende der Fahnenstange erreicht. Ich bin Menschen begegnet, die todunglücklich waren in ihrem Job, aber nicht mutig genug, ihre Ideen und Träume umsetzen, um einen neuen Weg zu gehen. Ich bin Menschen begegnet, seit Jahren in unglücklichen Ehen verhaftet, schon fast gestorben in ihrem Herzen, die sich nicht lösen konnten, weil ihnen der Mut fehlte, einen neuen Weg, eine neue Richtung einzuschlagen und endlich etwas Anderes zu machen.<span id="more-49"></span></p>
<p>Doch Gewohnheiten, egal ob es schlechte oder gute sind, geben in gewisser Weise auch eine (vermeintliche) Sicherheit. Man muss nichts ändern, kann in dem verhaftet bleiben, wie man immer schon gelebt hat. Das Neue macht Angst, Träume machen Angst, ein Risiko einzugehen macht Angst. Und deshalb wird im Gewöhnlichen, der Gewohnheit, dem Alten, längst Gewesenen und dadurch auch bereits Verwesenden, verharrt – und anderen Menschen, die den Mut haben, neue Wege einzuschlagen, das Leben zugleich madig gemacht und alles Recht auf eine Verwirklichung des anderen Lebensentwurfes abgesprochen.</p>
<p>Dabei ist es möglich, das Unmögliche zu erreichen, weil es nur scheinbar unmöglich ist. Ich muss jedoch damit anfangen, das Mögliche entstehen zu lassen, in dem ich das Unmögliche angehe. Und aus dem Möglichen heraus, aus den Möglichkeiten heraus, kann ich dann auch einen Schritt weit über das Mögliche hinaus gehen. </p>
<p>Sie würden gerne vom Singen leben können, haben auch eine sehr ansprechende Stimme? Dann singen Sie. Singen Sie, bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Mieten Sie sich ein Studio, nehmen Sie eine Demo-CD auf und arbeiten auch weiter an Ihrer Stimme. „Nerven“ Sie die Leute in den Plattenfirmen, indem Sie Ihnen Ihre CD schicken. „Nerven“ Sie die bekannten und mittelbekannten Plattenproduzenten, in dem Sie ihnen Ihre CD schicken. Machen Sie Videos von Ihrem Gesang und sich und laden Sie diese Videos hoch auf den verschiedenen Plattformen dafür wie YouTube, MyVideo und vieles mehr. Und vergessen Sie auf dem Weg eines nicht: Den Glauben an sich selbst, den Glauben an Ihr Talent!!! Denn wenn niemand mehr an Sie glaubt, dann brauchen Sie diesen Glauben an sich selbst. </p>
<p>Warum ich Ihnen ALL DAS erzähle? Vielleicht, weil es die Botschaft ist, auf die Sie gewartet haben. Warum ICH es Ihnen erzähle? Weil auch einen Traum hatte, dafür gekämpft habe und inzwischen täglich Brot damit verdiene. Und glauben Sie mir eines: Der Traum wird größer, je mehr Sie ihn mit ganzem Herzen leben! </p>
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		<title>Die dunkle Seite der Macht</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 23:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der neue Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Gegensätze]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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		<description><![CDATA[Da, wo das Licht ist, gibt es als Gegensatz auch immer die Dunkelheit. Beides gehört zueinander, und scheint nicht ohne einander getrennt funktionieren, existieren zu können. Dies ist jedoch ein Trugschluss, den wir uns selbst eingeredet haben, um eine Welt verstehen zu kennen, in der Leid und Schmerz und Tod ständig vorkommende Elemente sind. Wichtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da, wo das Licht ist, gibt es als Gegensatz auch immer die Dunkelheit. Beides gehört zueinander, und scheint nicht ohne einander getrennt funktionieren, existieren zu können. Dies ist jedoch ein Trugschluss, den wir uns selbst eingeredet haben, um eine Welt verstehen zu kennen, in der Leid und Schmerz und Tod ständig vorkommende Elemente sind. Wichtig ist aber zu sehen, dass das Licht die Dunkelheit nicht braucht, wohl aber die Dunkelheit das Licht.<span id="more-39"></span> Wir müssen ankommen im Herzen des Lichts, um zu merken, zu verstehen, dass die dunkle Seite der Macht uns nichts anhaben kann, wenn wir es nicht zulassen. Die Dunkelheit mag vielleicht scheinbar aus dem Licht resultieren, aber das Licht bedarf der Dunkelheit keineswegs. Es kann getrennt von der dunklen Seite der Macht existieren, diese bedarf aber des Lichtes, um ihren Gegensatz finden.</p>
<p>Wer glaubt, eine Welt könne nicht sein, in der es keine Kriege gibt, der irrt sich. Der hat nichts von dem Licht verstanden, dass Gott uns gesandt hat. Es geht nicht darum, bestimmte Handlungen durchzuführen, es geht nicht darum, sich zu verändern. Nur eines ist es, was zählt: Das eigene Leben im Licht zu führen, das Licht im eigenen Herzen wieder zuzulassen. Denn nur dann kann die dunkle Seite der Macht nichts mehr gegen uns ausrichten, weil das Licht sie durchbricht, in Stücke zerreißt, sie durchleuchtet. Alles was dann bleibt, ist der wahre Glanz der Liebe. Viele Menschen fragen sich, was sein würde, wenn alle Menschen wie Jesus leben, wie Jesus handeln würden. Aber darum geht es nicht. Der Kern des wahren Lebens ist ein anderer: Liebe, und tue, was DU willst…“</p>
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		<title>Die Instrumentalisierung Gottes</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 23:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der neue Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
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		<description><![CDATA[Durch die Jahrhunderte und Jahrtausende hindurch machten Menschen Gott zu einem Instrument zur Erhaltung ihrer Macht und zur regelrechten Benutzung für ihre eigenen Zwecke und versklavten andere Menschen durch selbst geschaffene Regeln. Der Fundamentalismus entstand, im Christentum, im Islam und im Judentum, den drei großen Religionen der Welt, die alle aus dem Stamme Abrahams entstanden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Jahrhunderte und Jahrtausende hindurch machten Menschen Gott zu einem Instrument zur Erhaltung ihrer Macht und zur regelrechten Benutzung für ihre eigenen Zwecke und versklavten andere Menschen durch selbst geschaffene Regeln. Der Fundamentalismus entstand, im Christentum, im Islam und im Judentum, den drei großen Religionen der Welt, die alle aus dem Stamme Abrahams entstanden sind.<span id="more-35"></span> Der Fundamentalismus verdarb die Menschen in ihrem Innersten, und so wurden die einen zu Atheisten, die Gott von da an ganz und gar ablehnten, die anderen wurden gesetzlich und maßregelten andere immer öfter. </p>
<h3>
Doch: Das Herz ist in Deinen Zellen<br />
</h3>
<p>Gott lebt in jeder Deiner Zellen, nur wurde die Liebe überlagert durch all die schlechten Erlebnisse und Erfahrungen, die man im Laufe seines Lebens macht und die sich in den Zellen einlagern. Doch wenn sich das Vergangene auch so in den Zellen aufhält und sie belagert, so ist es doch keine Brandmarkung, die ein ganzes Leben lang bleiben muss. Gottes Liebe, die von Geburt an in jeden von uns gelegt wurde, und die immer noch in unseren Zellen lebt, kann das Schlechte und Traurige, das uns widerfahren ist, heilen. Durch die Liebe wird der Schmerz nicht nur einfach überlagert, er wird aus den Zellen gefegt und damit aus dem Körper gespült. Wir wissen längst aus der Psychosomatik, dass seelische Verletzungen körperliche Folgen haben. Durch das Bewusstwerden der Liebe Gottes in uns selbst können diese Verletzungen heilen und auch die körperlichen Folgen davon werden verschwinden im Laufe der Zeit. </p>
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		<title>Gott spricht durch viele Dinge</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 23:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der neue Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Dein Utopia]]></category>
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		<category><![CDATA[Kontrollverlust]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Du durch die Straßen gehst, und einen Obdachlosen siehst, einen Penner, wieso verabscheust Du ihn so? Wenn Du durch die Stadt gehst, und eine Prostituierte siehst, eine Nutte, eine Hure, wieso schaust Du so auf sie herab? Ist es nicht so, dass Du die Angst hast, eines Tages genau so werden zu müssen, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Du durch die Straßen gehst, und einen Obdachlosen siehst, einen Penner, wieso verabscheust Du ihn so? Wenn Du durch die Stadt gehst, und eine Prostituierte siehst, eine Nutte, eine Hure, wieso schaust Du so auf sie herab? Ist es nicht so, dass Du die Angst hast, eines Tages genau so werden zu müssen, weil Du Dein Leben nicht mehr im Griff hast, die Kontrolle über alles verlierst?<span id="more-31"></span> Aber ist Dir nicht klar, dass Du keine Kontrolle über Dein Leben hast, dass Kontrolle nur Fiktion ist, ein Utopia? Wenn Du andere Menschen verabscheust, Menschen, die anders leben wie Du, anders sind wie Du, wieso hast Du diesen Blick auf sie? Weil Du nicht auch die Angst hast, anders zu sein, weil Du Angst hast, andere könnten auf Dich herabsehen und Dich verabscheuen? Wieso bist Du, wie Du bist, verbirgst Dich selbst vor dem Leben, verbirgst Dich vor Gott, rennst weg von dem Weg, den er Dir zeigen will? Weil Du dann noch den letzten, verbleibenden Rest von scheinbarer Kontrolle verlieren könntest? Aber siehst Du nicht, dass all das Dich nur noch mehr von Gott entfernt und von seiner Liebe, die er in sich trägt und Dir Du in Deinem Herzen verschlossen hast?</p>
<p>Gott spricht durch viele Dinge, und er spricht auch in vielen Sprachen. Kein einziger Mensch auf dieser Erde ist ausgeschlossen von dieser Liebe, egal wo er lebt, egal wer er ist. Gott hat keine Bedingungen für die Liebe, die er Dir geben möchte, so lange schon. Stell Dir vor, Du stehst an Deinem eigenen Grab, und siehst auf Deinen Grabstein? Was geht Dir dann durch Deinen Kopf? Hast Du wirklich die Liebe erfahren, die Du hättest erfahren können? Hast Du all die Liebe gegeben, die Du hättest geben können, wenn Du nur einen einzigen Hauch dieser Liebe Gottes zu Dir zugelassen hättest? Willst Du sterben, ohne es zu spüren, wie sehr Gott Dich liebt, und eines Tages unter diesem Grabstein liegen und verrotten, und für nichts gelebt haben? Gott hat jedem von uns eine Aufgabe zugedacht, doch Du kannst diese Aufgabe nur erfüllen, wenn Du bereit bist, innezuhalten und Dein Herz zu öffnen für ein Kairos, eine Gottesstunde…</p>
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		<title>Der Weg, die Wahrheit und das Leben</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 23:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der neue Gott]]></category>
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		<description><![CDATA[Manchmal kommen wir in unserem Leben an einen Punkt, wo wir innehalten müssen, wo Krankheit, der Tod eines geliebten Menschen, der Verlust von Arbeit oder einer Beziehung uns zu einem STOPP im Leben zwingen. Genau da ist der Punkt, wo wir dann selbst auf die Bremse treten und unsere Ohren ganz weit öffnen müssen, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal kommen wir in unserem Leben an einen Punkt, wo wir innehalten müssen, wo Krankheit, der Tod eines geliebten Menschen, der Verlust von Arbeit oder einer Beziehung uns zu einem STOPP im Leben zwingen. Genau da ist der Punkt, wo wir dann selbst auf die Bremse treten und unsere Ohren ganz weit öffnen müssen, da gerade in diesen Zeiten unseres Lebens uns eine Begegnung mit Gott geschenkt werden kann.<span id="more-27"></span> Wenn wir dann bereit sind, uns zu öffnen, unserem Herzen die Chance geben, zu schweigen und nur zuzuhören, dann kann uns ein Kairos geschenkt werden, eine Gottesstunde, in der Gott uns seine Größe und seine Liebe offenbart. </p>
<p>Wenn wir uns dann umdrehen und einfach weitergehen, werden die Schwierigkeiten oft schlimmer werden, da wir es versäumen, dieser Begegnung Raum zu geben in unserem Leben, und uns zu öffnen für das, was Gott uns zu sagen hat, und wie er uns beschenken möchte. Wir denken, Gott ist ein Gott der Rache, weil es so viel Leid auf dieser Welt gibt. Gott aber ist nichts als Liebe, nicht mehr als das, aber auch nicht weniger. Nicht die Liebe, die in Schlagern besungen wird, nicht die Liebe, die einem ins Ohr geflüstert wird in begehrlichen Stunden. Sondern eine Liebe, die frei ist von jeglichen Bedingungen, und die uns nirgends anders hinführen möchte als ins Licht. Jesus hat gesagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“. In diesen Worten ist all das enthalten, was Liebe bewirken kann. Gott zeigt uns den Weg, den wir gehen können, und dieser Weg ist an Nichts gebunden, was wir davor tun müssten, damit wir ihn gehen dürfen. Wenn wir den Weg gehen, und uns durch nichts davon abhalten lassen, werden wir die Wahrheit erkennen. Diese Wahrheit wird uns frei machen, auch das hat Jesus gesagt. Durch diese Wahrheit werden wir das Leben in all seiner Ursprünglichkeit erfahren können, denn dieses Leben ist geprägt von Liebe, geführt durch Liebe, gelebt durch und mit Liebe. Das Leben ist nichts, was man hassen sollte, es ist nichts, was man einfach aufgeben, wegwerfen, oder in festgefahrenen Bahnen einfach nur „durchführen“ sollte. Das Leben ist Intensität, Inspiration, Kreativität, und es zeigt uns die Liebe Gottes, wie sie wirklich ist. Dann begreifen wir, dass alles, was wir tun, richtig und gut ist, wenn wir lieben. Liebe, und tue, was DU willst. Aus diesem Gesetz heraus, aus dieser Formel, entspringt alles Sein in einer neuen Form. Das alte Leben kann dann in neue Formen gegossen werden, es können Veränderungen stattfinden, neue Wege werden offenbar. Gott ist kein Gott der Rache, er hat einen guten Plan für uns gehabt von Anbeginn dieser Welt an. Wir haben nur aufgehört, daran zu glauben, dass er ein guter Gott ist, ein wahrhaft liebender Gott. </p>
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		<title>Der verhängte Spiegel</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 23:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der neue Gott]]></category>
		<category><![CDATA[der Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Hass]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>

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		<description><![CDATA[Gott spricht zu uns in vielen Dingen, in Worten, in Taten, durch Erlebnisse. Er hat uns geliebt vom Anbeginn dieser Welt an, doch wir haben ihn eingekerkert in Schriften, die sein wahres Sein und seine wahre Liebe vernebeln. Wir haben unsere Sinne betäubt, sind blind geworden und taub, und haben aufgehört, ihn als das wahrzunehmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gott spricht zu uns in vielen Dingen, in Worten, in Taten, durch Erlebnisse. Er hat uns geliebt vom Anbeginn dieser Welt an, doch wir haben ihn eingekerkert in Schriften, die sein wahres Sein und seine wahre Liebe vernebeln. Wir haben unsere Sinne betäubt, sind blind geworden und taub, und haben aufgehört, ihn als das wahrzunehmen, was er ist: LIEBE.<span id="more-22"></span> Die Menschheit wandte sich ab von ihm, weil sie ihn nicht verstanden hatte, weil sein Wesen ihnen fremd war, und doch war er nur der Spiegel ihrer selbst gewesen, den sie eines Tages verhangen haben mit einer Decke, die so dick war, dass er kaum noch zu ihnen durchdringen konnte. Dann versuchte er Wege zu finden, um zu den Menschen zu sprechen, aber sie hörten ihn oft nicht. Kriege, Mord, Folter, Vergewaltigung wurden zur Tagesordnung, Kälte gewann die Oberhand und machte die Menschen einander immer fremder. Die Menschen zerfraßen einander, wurden einander fremd, weil Gott ihnen fremd geworden war. Dabei war er keinen einzigen Tag weggewesen, sie konnten ihn nur nicht mehr sehen, weil sie die Blindheit gewählt hatten statt des Lichts. Kinder wuchsen auf in einem Glauben, der ihnen meist schon früh geraubt wurden. Mit kindlichen Augen konnten sie durch die Decke, welche den Spiegel verhängt, hindurchsehen, bald aber brach man ihnen das Rückgrat, so dass auch sie erblindeten. Dabei versuchte Gott immer wieder, zu uns Menschen zu reden, schenkte uns Zeichen, die wir nicht sehen konnten, weil wir sie nicht sehen wollten. </p>
<p>Wir legten den Glauben in Ketten, erfanden Gesetze, Rituale, Maßregelungen, und bestraften jene, die das Gottesbild, das wir hatten, nicht annehmen wollten. Dabei verloren wir Stück für Stück mehr von dem wahren Wesen Gottes, das von Geburt an in uns gelegt ist. Er hat gesagt „ich werde Dich nicht verlassen noch Dich versäumen“. Wir verstanden es aber nicht, und glaubten, Gott sei ein Gott der Rache, und übersahen dabei all die Liebe, die er für uns hatte, und immer noch für uns hat. Eine neue Zeit hat begonnen, die Zeit, in der wir Gott neu begegnen können. Eine Zeit, in der wir endlich die Fragen stellen können, die wir in uns tragen, und in der wir auch die Antworten erhalten werden. Nur müssen wir dafür die Decke von dem Spiegel nehmen und uns selbst in diesem Spiegel betrachten. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist der Karfreitag ein Trauertag?</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 19:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit zwei Jahrtausenden haben sich viele Menschen diese eine Frage gestellt: Ist der Karfreitag ein Trauertag? Doch ist es nicht so, dass aus der Trauer, dem Tod, letztlich das Leben entstanden ist?
Ein Wort lässt mich in den letzten Tagen nicht mehr los. Eine Botschaft, die nicht nur an einen Menschen gerichtet ist, sondern an uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit zwei Jahrtausenden haben sich viele Menschen diese eine Frage gestellt: Ist der Karfreitag ein Trauertag? Doch ist es nicht so, dass aus der Trauer, dem Tod, letztlich das Leben entstanden ist?</p>
<p>Ein Wort lässt mich in den letzten Tagen nicht mehr los. Eine Botschaft, die nicht nur an einen Menschen gerichtet ist, sondern an uns alle: </p>
<p>&#8220;Jesus Christus spricht:<br />
Euer Herz erschrecke nicht!<br />
Glaubt an Gott<br />
und glaubt an mich!&#8221;<br />
Johannes 14,1<span id="more-105"></span></p>
<p>Karfreitag ist auch ein Tag, an dem wir uns viele Fragen stellen. Fragen, in denen oftmals das Wort &#8220;Warum&#8221; vorkommt. Oft bekommen wir keine Antworten, oder glauben es zumindest. Denn eines habe ich verstanden inzwischen: Auch Gottes Nein ist eine Antwort auf unsere Gebete &#8211; auch wenn wir auf ein Ja gewartet haben. </p>
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